Kinderwunsch Stuttgart

Kinderwunsch Stuttgart

Herzlich willkommen auf unserer Internetseite Kinderwunsch Stuttgart.
Hier geht es um das Thema künstliche Befruchtung.

Jedes fünfte Paar hat beim Kinderwunsch Probleme. Die moderne Medizin kann hier weiterhelfen.

Wenn Sie sich aus Stuttgart sind und über das Thema Kinderwunsch und künstliche Befruchtung informieren wollen,
können Sie sich gerne an mich wenden.

Als Fachärztin für Gynäkologie stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Erste IOnformationen finden Sie auf dieser Internetseite oder auf der Internetseite www.kinderwunschzentrum-stuttgart.de

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Anna Maria Valina

Fachärztin für Gynäkologie

Herdweg 69a
70174 Stuttgart


Unsere Empfehlung aus der Umgebung von Stuttgart zum Thema Kinderwunsch - künstliche Befruchtung - Kinderwunschzentrum Stuttgart - Villa Haag - 70174 Stuttgart, Herdweg 69 - Tel.: 0711 / 22 10 84

Kinderwunsch Stuttgart

Ein unerfüllter Kinderwunsch ist eine belastende Situation. Wiederkehrende Enttäuschungen können die Partnerschaft und das Selbstvertrauen empfindlich stören. Überall sehen Sie glückliche Familien mit Kindern und Sie fragen sich, warum sind gerade wir von diesem Glück ausgeschlossen.
Aber, Ihr Schicksal wird von vielen anderen geteilt. 15% aller Paare in den Industriestaaten leiden an ungewollter Kinderlosigkeit.

Sowohl beim Mann als auch bei der Frau gibt es verschiedene Gründe, warum ein Kinderwunsch sich nicht erfüllt.
Bei jeweils einem Drittel der Fälle von ungewollter Kinderlosigkeit liegt die Ursache allein bei der Frau oder allein beim Mann.
Bei einem weiteren Drittel sind beide Partner betroffen und in wenigen Fällen kann keine medizinische Ursache festgestellt werden. Vielen Paaren können wir schon durch leichte Maßnahmen helfen, andere bedürfen einer aufwändigeren Diagnostik und Therapie.

Je nach vorliegender Ursache können wir 70-80 % der Paare mit bislang ungewollter Kinderlosigkeit ihren Wunsch nach einem eigenen Baby erfüllen.
Grundlagen der Fortpflanzung Bei den meisten Paaren kommt es bei regelmäßigem
Geschlechtsverkehr innerhalb eines Jahres zu einer Schwangerschaft. In manchen Fällen dauert es aber auch ohne erkennbare Ursachen deutlich länger.
In diesem Fall sollte eine Abklärung durch Ihren Frauenarzt oder einen Spezialisten für Reproduktionsmedizin erfolgen.

Regelmäßige Zyklen sind eine Grundvoraussetzung, um auf natürliche Weise schwanger zu werden. In der ersten Hälfte des Zyklus (Tag 1 bis 14) reift im Eierstock unter dem Einfluss des Follikel Stimulierenden Hormons (FSH) ein Eibläschen (Follikel) heran, das die Eizelle enthält.
Ursachen bei der Frau
Die Gründe für die Unfruchtbarkeit eines Paares sind vielfältig. Auf den nächsten Seiten sind einige der häufigsten Ursachen bei der Frau genauer beschrieben.

Wichtig ist jedoch immer zu berücksichtigen dass häufig mehrere Faktoren gleichzeitig, oft
auch von beiden Partnern, für die ungewollte Kinderlosigkeit verantwortlich sein können.

Zyklus
Ein regelhafter Zyklus dauert im Schnitt 28 Tage und wird durch Hormone gesteuert. Bei Störungen des Hormonhaushaltes kann es zu Beeinträchtigungen der Eizellreifung, des Eisprungs selbst oder der Entwicklung der Gebärmutterschleimhaut kommen. Die gewünschte Schwangerschaft bleibt aus.

Auch psychischer Stress, Leistungssport oder traumatische Erlebnisse können den Zyklus beeinträchtigen.
Eileiter
Für die Entstehung einer Schwangerschaft ist eine regelhafte Funktion der Eileiter eine wesentliche Voraussetzung. Ist diese gestört (Tubenfaktor), kann entweder die Befruchtung der Eizelle nicht erfolgen oder die gestörte Funktion kann zu Eileiterschwangerschaften führen.
Häufige Ursachen für eine gestörte Eileiterfunktion sind Infektionen, Endometriose, Myome und Verwachsungen. Durch ein spezielles Verfahren (Chromopertubation) können wir die Durchgängigkeit der Eileiter überprüfen.

Eierstöcke
Eierstockzysten

Im Zyklus der Frau bilden sich häufig Zysten am Eierstock, die überwiegend keine Beschwerden verursachen. In Einzelfällen kann es zu starken Schmerzen kommen. Bei Kinderwunschpatientinnen können Zysten zu Zyklusunregelmäßigkeiten und Kinderlosigkeit führen.


Endometriose
Die Endometriose beschreibt das Vorhandensein von schleimhautähnlichem Gewebe außerhalb der Gebärmutter. Diese Schleimhautzellen können sich im gesamten Bauchraum ansiedeln und unterliegen hier den gleichen zyklischen Hormoneinflüssen wie in der Gebärmutter. So wachsen sie in der ersten Zyklushälfte mit, wandeln sich in der zweiten um und bluten schließlich ab. Entwickelt sich Endometriose an den Eierstöcken, kann es zur Entstehung von Endometriosezysten (Schokoladenzysten) kommen.
Ein häufiges Symptom sind starke Schmerzen. Auch die Entstehung einer Schwangerschaft kann durch Endometriose auf verschiedene Weise beeinträchtigt werden.
Gebärmutter
Myome, Polypen Myome sind gutartige, aus Muskelgewebe bestehende Knoten der Gebärmutterwand. Oftmals sind sie ein Zufallsbefund und verursachen häufig keine Be-
schwerden. Bei Kinderwunschpatientinnen können sie durch ihre Lage in der Gebärmutter eine Einnistung des Embryos erschweren oder später die Plazentadurchblutung behindern und dadurch das Embryowachstum einschränken. Es kommt bei Myomträgerinnen häufiger als gewöhnlich zu Fehlgeburten.

Bei Polypen
handelt es sich um Schleimhautwucherungen, die in die Gebärmutterhöhle oder den Gebärmutterhals hineinragen und die Einnistung des Embryos ebenfalls erschweren können.



Psyche
Beim unerfüllten Kinderwunsch spielt die die psychosexuelle Komponente eine wichtige Rolle. Hier bei kann der übermächtige Wunsch nach einem eigenen Kind und der „Leistungsdruck“ zur psychischen Belastung werden. Auch die Partnerschaft und das Sexualleben können unter der Situation leiden.

Eine psychosoziale Beratung vor und während der medizinischen Behandlung kann Ihnen helfen diese Probleme zu meistern

Alter
Das Alter spielt eine wichtige Rolle für die Fruchtbarkeit einer Frau und ist eine wichtige
Größe für die Wahrscheinlichkeit des Eintretens einer Schwangerschaft. Statistisch gesehen sind
im Alter von 25 bis 35 Jahren die Chancen auf eine Schwangerschaft am größten.

Ab dem 35. Lebensjahr geht die Fruchtbarkeit leicht zurück und ab dem 40. Lebensjahr sind
die Chancen deutlich rückläufig.
Entsprechend lässt eine Schwangerschaft etwas länger auf sich warten und die ärztliche Unterstützung wird wichtiger.

Ursachen bei dem Mann
Die Gründe für die Unfruchtbarkeit eines Paares sind vielfältig. Auf den nächsten Seiten sind
einige der häufigsten Ursachen, die den Mann betreffen, genauer beschrieben.

Wichtig ist jedoch immer zu bedenken, dass die ungewollte Kinderlosigkeit sehr komplex ist und
auch z.B. die entstehende psychische Belastung (Stress) sich auf die Spermienqualität auswirken
kann.

Spermienqualität
Oligoasthenoteratozoospermie (OAT)
Die OAT beschreibt ein Syndrom, das die eingeschränkte Qualität von Spermien zusammenfasst.

Oligozoospermie
bedeutet eine verminderte Anzahl von Spermien. Normalerweise enthält 1 ml Ejakulat 20-250 Millionen Spermien.

Asthenozoospermie
beschreibt die eingeschränkte Beweglichkeit der Spermien. Die Beweglichkeit wird in vier Gruppen unterteilt. In die Gruppe a fallen die Spermien, die sich schnell, gradlinig und zielorientiert bewegen. Mindestens 25% der Spermien sollten dieser Gruppe angehören. In die Gruppe b fallen die Spermien, die sich langsamer oder in Kreisen vorwärts bewegen. Die Gruppen a und b sollten zusammen mindestens 50% der Spermien ausmachen. In der Gruppe c werden diejenigen Spermien zusammengefasst, die nur ortsständig beweglich sind.
Diese Spermien zappeln, bewegen sich aber sehr langsam und kaum progressiv. Die Gruppe D wird aus den gänzlich unbeweglichen Spermien gebildet.

Teratozoospermie
beschreibt ein verändertes Aussehen der Spermien an Kopf, Mittelstück und Schwanz. Wenn weniger als 15% der Spermien normal geformt sind spricht man von Teratozoospermie.
Hierbei findet man vermehrt Spermien mit beispielsweise zwei Köpfen oder veränderter Kopfform, mit 2 Schwänzen oder Veränderungen im Halsbereich.

Jede Einschränkung der Samenqualität vermindert die Chancen auf eine natürlich eintretende Schwangerschaft.



Azoospermie
Von Azoospermie spricht man, wenn im Ejakulat gar keine Spermien zu finden sind. Eine Azoospermie kann durch genetische Erkrankungen, Entzündungen oder Tumore des Hodens, sowie nach Strahlen- oder Chemotherapie bei Krebspatienten verursacht werden. Auch der Gebrauch von Anabolika kann eine Azoospermie verursachen.


Hormone

Die Spermienproduktion unterliegt einer Steuerung durch Hormone. Wichtige Hormone hierbei sind Testosteron, FSH und LH. Störungen des Hormonhaushaltes können die Spermienqualität beeinträchtigen.
Psyche

Beim Mann kann sich der „Leistungsdruck“ zum Beispiel durch Erektionsstörungen oder ein verändertes Sexualverhalten bemerkbar machen. Auch kann Stress die Qualität der Spermien stark beeinträchtigen.

Eine psychosoziale Beratung vor und während der medizinischen Behandlung kann Ihnen helfen diese Probleme zu meistern

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